Ausbildung zur Zahnärztin/zum Zahnarzt: Unser Dr. Koch & Partner-Konzept

Zwei Jahre vergehen schnell. Wenn man sie spannend, informativ und lehrreich gestaltet. Machen wir, denn wir möchten, dass Sie nach Ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium und der anschließenden zweijährigen Ausbildung zur Zahnärztin/zum Zahnarzt bei uns mehr sind als nur fit für den Job. Wir möchten, dass Sie ihn lieben. Deshalb haben wir ein besonders vielseitiges, umfangreiches Ausbildungskonzept entwickelt, das Ihnen alle Möglichkeiten bietet, im Anschluss ein weiterer Partner von Dr. Koch & Partner zu werden oder eine eigene Praxis zu eröffnen. Die Arbeitszeit gliedert sich immer in Ausbildung und die (zunehmend selbstständige) Behandlung der Patienten im gesamten zahnmedizinischen Spektrum. Und sie bietet Ihnen darüber hinaus ein Mehr an Möglichkeiten.

Das Mehr in Ihrer Ausbildung bei Dr. Koch & Partner

Immer auf dem neuesten Stand sein –
durch die regelmäßige Fallbesprechung mit der zahnmedizinischen Leitung.

Einblicke in alle Abteilungen bekommen
durch Hospitation an allen Standorten und in sämtlichen Fachbereichen. 

Sich selbst und den Praxisalltag reflektieren
dank der Supervision und regelmäßigen Beurteilung durch die medizinische Leitung. Und durch das Feedback der zahntechnischen Mitarbeiter des KL-GmbH-Labors.

Über den Tellerrand blicken
dank gezielter Weiterbildung durch externe Referenten.

Kaufmännisch denken und gut organisieren
durch enge Zusammenarbeit mit dem Praxismanagement und einen Einblick in alle relevanten Kennzahlen.

Verbindlichkeit leben –
durch die regelmäßigen Zielvereinbarungs-Gespräche.

Das Mehr an Vergütung

Gute Arbeit, die Lust am lebenslangen Lernen, die Weiterentwicklung unserer Partnerschaftsgesellschaft – all das wird bei uns honoriert. Natürlich auch monetär: Angehende Zahnärzte werden in der Partnerschaftsgesellschaft eingestellt. Sie erhalten neben Ihrem Festgehalt eine Umsatzbeteiligung, die nach der Einarbeitungsphase (frühestens nach 12 Monaten) beginnt. Lesen Sie hier mehr zum Thema

Wir wissen: Wissen zahlt sich aus

Und? Interessiert an einer fundierten Ausbildung zur Zahnärztin/zum Zahnarzt bei uns?

Gerne erläutern wir Ihnen die Einzelheiten in einem persönlichen Vertiefungsgespräch. Sie reisen hierzu von weiter her ins schöne Ruhrgebiet? Selbstverständlich übernehmen wir Ihre Übernachtungskosten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Lust auf mehr als Uni? Prima.
Denn wir haben Lust auf Sie!
Willkommen bei der Dr. Koch & Partner Studenten-Initiative

Sie studieren Zahnmedizin in der Nähe einer der Praxen von Dr. Koch & Partner? Zum Beispiel an der Uni in Witten-Herdecke, Münster oder Düsseldorf? Und Sie möchten gerne mehr praktisch arbeiten? Bei uns können Sie das. Wir suchen permanent Studierende der Zahnmedizin, die unsere Teams unterstützen und dabei gleichzeitig in unserem Praxisalltag wertvolles Wissen sammeln. Das Beste daran: Sie sind sofort Teil des Teams und erhalten einen entsprechend honorierten Werkvertrag.

Entwicklungs- und Ausbildungsplan für AusbildungsassistentInnen

mod. nach Dr. I. Kock

1. Monat 0-3

  • Mitlaufen mit verschiedenen Behandlern
  • 4-Schritte-Plan:
  1. Positionsbestimmung; 2. Vorführen;
  2. „Nachmachen“; 4. Üben

Vermittlung der Unternehmens-Philosophie eo.

2. Monat 4 – 12

  • Erste eigene Patienten werden behandelt
  • Jeder Patient wird geprüft, Fallbesprechungen aktiv
  • Einsatz von Modellen und Übungen zu spezifischen Defiziten

3. Monat 13 – 30

  • Regelmäßige Fallbesprechungen aktiv / passiv
  • Regelmäßige Hospitation und Supervision
  • Spezialisierung?
  • Externe Fortbildungen

4. Monat 31 –

  • Regelmäßige Supervision durch Praxisinhaber
  • Gelegentliche Hospitation, bei seltenen Behandlungsfällen
  • Coaching zum Partner / Praxisführung

Inhalte Fallbesprechung

  • Was kann ich bei der Fallbesprechung besprechen?
  • Klar: medizinische Diagnose, Therapieplanung, Röntgenbild, Stand der Behandlung.

 

Meistens ausgeklammert, aber enorm wichtig:

  • Was will der Patient eigentlich, warum ist er genau jetzt in der Behandlung, wird dies in der Behandlungsplanung berücksichtigt?
  • Welchen finanziellen Spielraum hat der Patient?
  • Welche zeitlichen Vorstellungen hat der Patient bis zur Umsetzung der Lösung?
  • Wo steht der Patient im Behandlungskonzept der Praxis? Wann ist die nächste Phase im Behandlungskonzept erreicht?
  • Welche Lernziele lassen sich aus dem Konkreten Fall ableiten?